Plumpe Anti-Israel-Propaganda

Schön findet es Autorin Jennifer Nathalie Pyka, wenn sich waschechte Münchner für die Rechte der Palästinenser einsetzen. Dumm findet sie allerdings, wenn die anwesenden Aktivisten nicht nur reine, sondern sogar ziemlich ungeschickte Propaganda im Gepäck haben. Wie eine journalistische Chirurgin seziert die Israel-Kennerin Pyka die Argumentationskette der gerade auf Deutschland-Tournee befindlichen arabischen Knesset-Abgeordneten Haneen Zoabi. Dabei entlarvt sie die so eindringlich vorgetragenen Vorwürfe gegen Israel als plumpe Propaganda.

Wie kommt es zum Beispiel, dass eine Palästinenserin in einem „Apartheid-Staat“ studieren darf und dabei in Haifa und Jerusalem ihre Abschlüsse macht? Merkwürdig, die gute Frau sitzt ja zudem als demokratisch gewählte Abgeordnete neben „faschistischen“ Kollegen in der Knesset. Wie kann das sein, wo Israel doch in Frau Zoabis Welt keine Demokratie ist?

Der überaus lesenswerte Beitrag “Dahoam im Anti-Israel-Stadl” ist jetzt im deutschen Online-Debatte-Magazin “The European” erschienen.

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