Ultraorthodoxer Jude soll Yad Vashem beschmiert haben

Schmierereien in Yad Vashem

Schmierereien in Yad Vashem

 

Die Staatsanwaltschaft Jerusalem hat einen 31-jährigen ultraorthodoxen Israeli wegen der Schändung der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem angeklagt. Das melden israelische Medien. Der Mann soll weitere Anschläge auf das Parlament und das höchste israelische Gericht geplant haben. Darüber hinaus gebe es drei weitere Tatverdächtige, die unter Hausarrest stünden. Einige ultraorthodoxe Juden erkennen den Staat Israel nicht an. Darüber hinaus gab es in letzter Zeit immer wieder Proteste Ultraorthodoxer zum Beispiel, weil sie zukünftig zum Wehrdienst einberufen werden sollen. Das lehnen die Thora-Studenten ab.
An der Gedenkstätte Yad Vashem wurden am 11. Juni mehrere Schmierereien wie «Hitler, danke für den Holocaust» und «Die Zionisten wollten den Holocaust» entdeckt.

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