Grußwort des Vorsitzenden Dr. Kay Schweigmann-Greve am 13.8.2018

Dr. Kay Schweigmann-Greve begrüßt die Gäste von “70 Jahre Start-Up-Nation” (c) Georg Berthold

Verehrte Gäste,

ich laufe heute Reklame – nicht für die konkrete Kandidatin, zu deren Kommunalwahlkampfkampagne mein T-Shirt gehört, sondern für die demokratische Normalität, die die israelische Gesellschaft von allen Gesellschaften in der Nachbarschaft noch immer unterscheidet. In diesem Fall handelt es sich um den Wahlkampf einer jungen Frau, die in der Provinz im Landkreis Gezer den seit Jahrzehnten amtierenden Platzhirsch herausfordert.

Die Gegensätze und Konflikte, die zu einer pluralistischen, multikulturellen Gesellschaft dazugehören, werden in Israel offen und lautstark ausgetragen. Das ist nicht nur gut so, es ist für so harmoniebedürftige Gesellschaften wie die unsere durchaus vorbildhaft. Damit meine ich nicht die israelischen tagesaktuellen politischen Entscheidungen, wie etwa das Nationalitätengesetz – ich habe im Juli in Tel Aviv meine Freunde von MERETZ auf die Demo dagegen begleitet – sondern die demokratische Kultur. Israel hat seit langem eine religiös und konservativ geprägte Regierung und dennoch kann die Opposition selbstverständlich auf dem Kikar Rabin, dem zentralen Platz in Tel Aviv, diese Regierung lautstark und radikal in Grund und Boden kritisieren. Und dies im Übrigen ohne Angst vor Polizeigewalt oder Ausschreitungen von Mitdemonstranten.

Die Themen, die die israelische Gesellschaft bewegen sind dabei vielfältig: So trat zwei Wochen später die seit langem größte Demonstration mit über 100.000 Teilnehmern für die Rechte schwuler Paare ein, genauso wie alle anderen Israelis im Wege der Leihmutterschaft Eltern werden zu können. Nun hätte ich als Außenstehender eher eine Debatte über Leihmutterschaft an sich erwartet, immerhin ein Verfahren, bei dem Frauen aus ökonomisch schwächeren Schichten unter hohem persönlichen Einsatz die Kinderwünsche der reicheren verwirklichen, das mobilisierende Thema, an dem der Protest sich entzündete, war jedoch, die Gleichheit, dass zwei verheiratete Männer sich ihren Kinderwunsch nicht in gleicher Weise erfüllen sollen, wie alle anderen. Man stelle sich mal 100.000 Menschen am Brandenburger Tor vor, die für die Rechte der LGTBQ-Gemeinde in Deutschland einträten!

Diese robuste israelische Demokratie, die wie jede westliche Gesellschaft natürlich nicht davor gefeit ist, falsche Entscheidungen zu treffen, bietet die Möglichkeit, diese nach gesellschaftlicher Debatte und lautstarkem Streit wieder zu revidieren. Ein unschätzbarer Vorteil gegenüber allen Gesellschaften der Umgebung, in denen dies nicht möglich ist.
Eine solche Umgebung ist auch besonders geeignet, um Menschen mit Überzeugungen und Ideen wirtschaftlich kreativ werden zu lassen. In einem Land, in dem politisch (fast) alles sagbar und vertretbar ist, verbunden mit der Gewissheit, dass die Anhänger des Gegenteils bestimmt nicht leiser sind als man selbst, ist ein hotspot für Ideen und eine Vielzahl von alternativen Lösungsvorschlägen für politische Probleme und ökonomische Herausforderungen. Hinzu kommt die drückende Sicherheitslage, um die Israel wahrlich nicht zu beiden ist. Auch dieser Problemdruck trägt dazu bei ständig Lösungen zu entwickeln, die nicht nur für Israel selbst nützlich sind. Selbst die deutsche Bundeswehr least israelische Drohnen und der berühmte „Iron Dome“ ist ein prominentes Beispiel militärischer Problemlösung, die der besonderen Gefahrenlage geschuldet ist. Israelische Forschung und Entwicklung steckt, da erzähle ich ihnen nichts neues, in jedem Handy, israelische Erkenntnisse in der Medizin helfen Menschen weltweit und wie man Landwirtschaft in der Wüste treibt, kann man bevorzugt in Israel lernen. Ich bin sicher, zu diesen Themen können viele von Ihnen konkretere Bespiele liefern als ich.

120 Gäste hatten sich eingefunden um den bunten Programm an diesem Abend zu folgen. (c) Georg Berthold

Ich will zum Schluss noch auf ein anderes Gebiet hinweisen, das ich aus eigener Anschauung kenne: Den hohen Anteil arabischer Studenten an israelischen Universitäten. Ich habe im vergangenen Monat einen Sommerkurs an der Universität Haifa belegt und mir den Unibetrieb aus der Nähe ansehen können. Knapp 40% der dortigen Studenten sind arabisch. Man hört viele Studenten in den Gängen, der Kantine und den Hörsälen neben Hebräisch und Englisch selbstbewusst Arabisch sprechen. Und diese Araber sind wichtig. Sie tragen modernes Ideengut in ihre teils sehr traditionelle Gesellschaft und ihnen kommt eine Brückenfunktion in die Länder der Umgebung zu, wenn die dortigen Gesellschaften einmal zu einem Ausgleich mit Israel bereit sein werden. Auch hier, bei der gelassenen Integration durchaus auch religiöser Muslime, können wir von Israel lernen. In demselben Uniseminar über medizinische, naturwissenschaftliche oder historische Themen können durchaus israelische Reservisten mit frommen Musliminnen – Kopftücher aller Art sind ein geläufiger Anblick dort – mit säkularen und observanten Jüdinnen und Juden und Vertretern aller politischen Richtungen sitzen. Sich gegenseitig auszuhalten ist dabei nicht immer leicht, das Zusammenleben mit den „anderen“ und die gelebte Normalität sind jedoch ein Wert an sich. Wir könnten uns in Deutschland, glaube ich Symboldebatten wie die um das Kopftuch durchaus sparen und uns den Israelischen Pragmatismus zum Vorbildnehmen: Ohne Abstriche bei der Sicherheit kann man gemeinsam lernen, studieren und in vielen Bereichen einfach nebeneinander leben, ohne die Fremdheit des Andern ständig als Provokation zu empfinden.

Nun will ich die Gesellschaft in Israel nicht idealisieren, alle Probleme, die westliche Gesellschaften haben, Rechtspopulismus, das Auseinanderdriften von arm und reich, Rassismus, ökologische Probleme usw. hat Israel ebenfalls. Was Israel jedoch stark und sympathische macht, ist seine demokratische, liberale und pragmatische Art und Weise Probleme unverblümt anzusprechen und um die beste Lösung zu streiten. Ich wünsche diesem kleinen Land, dass es auf diesem Weg weiter geht und dass wir uns – auch im Bereich der Start-ups hiervon eine kleine Scheibe abschneiden können.

 

Ein Kurzbericht zur Veranstaltung finden Sie auf der Website der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (Link)

 

 

 

 

 

 

Theodor-Lessing-Preis für aufklärerisches Handeln

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der DIG,

 

der Theodor-Lessing-Preis für aufklärerisches Handeln wird seit 2004 von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Hannover, verliehen.


Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir den Preis in diesem Jahr an 

 

Frau Honorargeneralkonsulin Regine Sixt verleihen.

 

Die Veranstaltung findet statt am 7. Oktober 2015, 19.00 Uhr.
Bitte melden Sie sich zügig an, da die Plätze begrenzt sind, weitere Informationen finden Sie in der Anlage.

Israeltage LUH 2014

Auch im Jahr 2014 gibt es wieder die Israeltage an der Leibniz Universität Hannover, die erneut vom Jungen Forum der DIG Hannover organisiert werden. Wie schon im letzten Jahr erwarten wir wieder zahlreiche Besucherinnen und Besuchern um nach den Vorträgen der Referenten gemeinsam diskutieren zu können. Der Besuch von allen Veranstaltungen ist kostenfrei und für alle Interessierten offen.

Mo, 24.11
19h Vortrag von Dündar Kelloglu (Rechtsanwalt, Hannover)
“Ist ISIS eine Erfindung des Mossad? – Überlegungen zum Bild
vom IS in der arabisch-islamischen Öffentlichkeit”
Hörsaal B305, Gebäude 1101, Welfengarten 1 (Hauptgebäude)

Di, 25.11
19h Vortrag von Jörg Rensmann (Mideast Freedom Forum Berlin)
“Israel ist immer schuld!? – Israel in deutschen Schulbüchern”
Hörsaal B305, Gebäude 1101, Welfengarten 1 (Hauptgebäude)

Mi, 26.11
19h Buchvorstellung von Stephan Grigat (Universität Wien)
“Die Einsamkeit Israels – Zionismus, die israelische Linke und die iranische Bedrohung”
Hörsaal F128, Gebäude 1101, Welfengarten 1 (Hauptgebäude)

Do, 27.11
19h Vortrag von Michael Spaney (Mideast Freedom Forum Berlin)
“»Das Tor zur Hölle ist aufgestoßen« – Der Gazakrieg Sommer 2014”
Hörsaal B305, Gebäude 1101, Welfengarten 1 (Hauptgebäude)

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die antisemitischen Parteien oder Organisationen angehören, der antisemitischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Vortrag und Diskussion mit Jörg Rensmann am 16.10

BeitragsbildNakba

Zum “Mythos Nakba” wird Jörg Rensmann am 16.10 im Künstlerhaus Hannover bei der DIG Hannover zu Gast sein.

Er hält einen Vortrag, der sich mit dem palästinensischen “Narrativ” über die Entstehung des Staates Israel auseinandersetzt und es mit den historischen Fakten konfrontiert.

Im Anschluss bleibt Zeit für eine Diskussion. Sie sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. Das Plakat finden sie hier: Flyer Rensmann

16. Oktober 2014 – 18:30

Künstlerhaus Hannover

Hamed Abdel-Samad am 19.05 in Hannover

19.05.2014 um 18 Uhr in Raum B302 im Hauptgebäude der Leibniz Universität Hannover, Welfengarten 1:

Hamed Abdel-Samad ist einer der international wichtigsten Kritiker des politischen Islam, zumal des Islamismus. Seine Autobiographie “Mein Abschied vom Himmel” und seine inzwischen eingetroffene Prognose eines Umbruchs im Nahen Osten “Der Untergang der islamischen Welt” haben ihm massive Kritik in islamischen Ländern eingebracht. Für die These vom faschistoiden Charakter des Islamismus wurde gegen ihn 2013 ein religiös legitimierter Mordaufruf, eine Mord- Fatwa, verhängt.

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“Antisemitismus in der Türkei” mit Dündar Kelloglu am 24.04

Am 24.04.2014, 19 Uhr im Freizeitheim Linden:

Die Türkei wird seit dem Jahr 2002 von der islamisch-konservativen 
Partei AKP unter Recep Tayyip Erdogan regiert.
 Die AKP ist bemüht, die Türkei mit neuosmanischen Tendenzen zu einer 
Regionalmacht zu formen. Um in den arabischen
Ländern an Einfluss zu gewinnen, führt die Türkei eine antiisraelische 
Politik.

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Guy Stern am 23.11 in Hannover

Guy Stern: „Dies war mein Krieg. Es war nicht der Gedanke an Rache, sondern an die Menschen, die unter den Nazis litten. Es ging um Solidarität mit den Opfern“ 

Guy Stern, geboren 1922 in Hildesheim, erlebte eine sorglose und vom Antisemitismus unbelastete Kindheit als Mitglied im Sportverein und, nach der jüdischen Grundschule, Pennäler am Hildesheimer Gymnasium. 1933 änderte sich dies schlagartig. Die jüdische Jugendbewegung „Schwarzes Fähnlein“ wurde nun ein wichtiger Rückzugsort vor Ausgrenzung, Beleidigung und Angriffen, die jetzt den Alltag prägten.

1937 gelingt es den Eltern ein Einreisezertifikat für die USA für den Sohn zu erhalten, Guy reist zu einem Onkel nach St Louis, Missouri. In den USA arbeitet er zunächst als Kellner und versucht Geld zu verdienen und Bürgen für die Einreise seiner Familie zu bekommen, dies scheitert. Guy meldet sich 1942 zur US-Army und wird gemeinsam mit anderen Emigranten aus Deutschland in Camp Ritchie als Verhörspezialist für kriegsgefangene deutsche Soldaten ausgebildet. 1944 landet er nur drei Tage nach D-Day, dem Tag der Invasion, in der Normandie. Gemeinsam mit den ebenfalls in Camp Ritchie ausgebildeten Kameraden verhört er deutsche Kriegsgefangene und Überläufer. Er wird in Frankreich, Belgien und Deutschland eingesetzt und verhört sogar einen Hildesheimer aus seinem ehemaligen Sportverein Eintracht. Später erhält er den Bronze Star der Vereinigten Staaten für seine Verdienste bei der Massenbefragung des deutschen Volkssturms.

Nach der Kapitulation Deutschlands macht sich Guy Stern auf die Suche nach seiner Familie und erfährt, dass sie zunächst ins Warschauer Ghetto deportiert und dort bzw. im KZ Treblinka ermordet wurde. Nach Kriegsende fahndet er für die Militärregierung in Karlsruhe nach NS-Kriegsverbrechern und kehrt noch 1945 mit 23 Jahren in die USA zurück, um sein Studium zu beenden. Seine Berufstätigkeit beginnt als Deutschlehrer, heute ist er ein international anerkannter Professor für Deutsche Sprache und Literatur mit dem Schwerpunkt Exilliteratur. Seit 1978 ist Guy Stern Professor an der Wayne State Universität in Detroit, inzwischen Träger der Goethemedaille und des großen Bundesverdienstkreuzes. Wiederholt führten ihn Gastprofessuren nach Deutschland, u.a. an die Universitäten Freiburg, Frankfurt, Leipzig, Potsdam und München.

Guy Stern wird einen kurzen Film über seine Tätigkeit bei den Ritchieboys zeigen und anschließend aus seinen Leben berichten. „Hervorheben werde ich die Tätigkeit meiner Einheit bei der Befragung von Kriegsgefangen, der Untersuchung von Dokumenten, psychologischer Kriegsführung und gegen Ende des Krieges, die Suche nach Kriegsverbrechern. Ebenfalls werde ich die spezifisch jüdischen Erfahrung der Einheit der Ritchieboys während des Krieges thematisieren.“ Auch für Fragen, etwa nach der jüdischen Jugendbewegung, wird Zeit sein. 

Veranstaltung: 

23. November 2013 um 19 Uhr in der Fuhsestraße 6 im Gemeindesaal der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover. 

Der Eintritt ist frei, Prof. Stern freut sich über eine Spende für das Holocaust Museum in Detroit, wo er bis heute tätig ist.

Eine Veranstaltung der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) 

“Israel – Gelobtes Land?”

Siegward Kunath, ev.-reformierter Pastor im Ruhestand, hat eine kritische Stellungnahme zu der EKD Orientierungshilfe “Israel – Gelobtes Land?” verfasst und im ersten STANDPUNKTE Heft der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Deutschland veröffentlicht.
Der Autor wird seine Kritikpunkte am 7. November vortragen und versuchen zu zeigen, was seiner Meinung nach in diesem Papier nicht ausgewogen genug, sogar verkürzt dargestellt wird, was theologisch zu hinterfragen ist oder aus sachlich nachvollziehbaren Gründen nicht unwidersprochen bleiben darf.
Dem Autor geht es um faire Darstellung aller Religionsgruppen und um genaue Information zur politischen Lage in Israel und dem Westjordanland, die nichts verschweigt.
Er wird vortragen, wo durch fehlende Information ein nicht ausgewogenes Bild der Situation entstehen kann.
S. Kunath ist durch sein langjähriges Engagement in Israel ein genauer Kenner des Landes und hat dort vielfältige Kontakte.
Der Abend verspricht, einen erweiterten Blick auf das EKD Papier und das Land Israel zu bekommen.
Referent:                Siegward Kunath, P.i.R.
Datum:                     7. November 2013, 19:30 Uhr
Ort:                            Ev.-ref. Kirchengemeinde Hannover, Lavesallee 4, 30169 Hannover (U-Bahn Station: Waterloo)
Veranstalter:         Deutsch-Israelische Gesellschaft Hannover und Arbeitskreis “Juden und Christen” der Ev.-ref. Kirchengemeinde Hannover
(Das Beitragsbild zeigt einen Zusammenschnitt vom Cover der EKD-Orientierungshilfe, (c) B. Werner, (c) GVH2012)

Israeltage an der Leibniz Universität Hannover

BeitragsbildIsraeltageLUH

Vom 11. bis zum 14. November richtet das Junge Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hannover die Israeltage an der Leibniz Universität Hannover aus. An vier Abenden erwartet die Besucherinnen und Besucher ein spannendes Programm: Drei Vorträge werden interessante Diskussionen mit sich bringen, am Donnerstag Abend wird mit “Hannover goes meschugge” der Abschluss gefeiert. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen zu den Veranstaltungen zu kommen, sie sind für jeden geöffnet und kostenfrei.

Das Programm gestaltet sich wie folgt:

Mo, 11.11 19h Eröffnung durch Christoph Elsner (JuFo DIG Hannover) anschließend Vortrag von Stephan Grigat (Universität Wien) “Die Einsamkeit Israels. Die Zukunft des Nahost-Konflikts & die Rolle des iranischen Regimes”
Hörsaal F303, Gebäude 1101, Welfengarten 1 (Hauptgebäude)

Di, 12.11 19h Vortrag von David Harnasch (Friedrich Naumann Stiftung) “Die zehn geläufigsten Propagandamärchen”
Hörsaal 003, Gebäude 1507, Königsworther Platz 1 (Jura-Gebäude)

Mi, 13.11 19h Vortrag von Monty-Maximilian Ott (JuFo DIG Hannover) “Israelbezogener Antisemitismus von links – ein unterschätztes Phänomenen?”
Hörsaal 003, Gebäude 1507, Königsworther Platz 1 (Jura-Gebäude)

Do, 14.11 22h Abschlussparty “Hannover goes meschugge” mit dem bekannten israelischen DJ “Aviv without the tel”
Café hanOMacke – Conti-Campus, Königworther Platz 1

Die Veranstaltungen bei facebook finden sie unter folgenden Links:
GRIGAT
HARNASCH
OTT
MESCHUGGE

Das Plakat für die kompletten Israeltage gibt es hier.

Lagepläne der Hörsäle:

F303:

 

003:

Lage003

 

(c) der Kartendaten: google-maps
PlakatIsraeltageLUH