Veranstaltung mit Prof. Dr. Dan Schueftan

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, liebe Freundinnen,

die Deutsche Atlantische Gesellschaft, die Deutsch-Israelische Gesellschaft in Hannover und der Rotary Club Hannover-Leibniz laden Sie herzlich zu einem Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde mit Herrn Prof. Dr. Dan Schueftan ein. Prof. Schueftan ist Direktor des National Security Studies Center an der Universität Haifa und ehemaliger Berater der israelischen Premierminister Ariel Scharon und Jitzchak Rabin. Prof. Schueftan wird insbesondere auf folgende Themenkomplexe eingehen:

  1. Der dramatische Wandel des Mittleren Ostens und seine Auswirkungen auf die Region, die Weltordnung und auf Israel
  2. Die nationale Sicherheitslage Israels: Innen- und außenpolitische Herausforderungen und Antworten
  3. Europas Strategien im Mittleren Osten

Wir freuen uns, Sie zu dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen!

Alptekin Kirci, Regionalleiter Hannover Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V.

Dr. Kay Schweigmann-Greve, Vors. d. Dt.-Israelischen Gesellschaft in Hannover

 

Die Umbrüche im Mittleren Osten und
Europas Missverständnisse und Perzeptionsschwierigkeiten

Begrüßung

Alptekin Kirci

Regionalleiter Hannover, Deutsche Atlantische Gesellschaft

Vortrag

Prof. Dr. Dan Schueftan

Direktor des National Security Studies Center an der Universität Haifa, Israel

Schlusswort

Dr. Kay Schweigmann-Greve

Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Hannover

Empfang

 

Donnerstag, 03. März 2016 18:30 Uhr

Künstlerhaus Hannover

Joseph-Joachim-Saal Sophienstraße 2 30159 Hannover

DEUTSCHE ATLANTISCHE GESELLSCHAFT • DOROTHEENSTRAßE 84 • 10117 BERLIN TELEFON: 030 20 64 91 34 • E-MAIL: INFO@ATA-DAG.DE

Israeltag 2016

Der Israeltag in Hannover findet am 29. Mai 2016 von 15-18h statt.

Der Veranstaltungsort wird wieder das Gelände am Lister Turm (Walderseestr. 100, 30177 Hannover) sein. Wie schon in den letzten Jahren erwartet alle Besucherinnen und Besucher ein buntes Bühnenprogramm, zahlreiche Infostände zu Israel, Judentum, etc. und auch Angebote für das leibliche Wohl!

Wir freuen uns auf Sie, der Eintritt ist natürlich frei!

DIG AG Hannover lädt zu 50 Jahre deutsch-israelische diplomatische Beziehungen

Begrüßung
Dr. Kay Schweigmann-Greve
Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Hannover

Vortrag
Edelgard Bulmahn, MdB
Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages

Schlusswort
Alptekin Kirci

Empfang

Mittwoch, 15. Juli 2015
19:00 Uhr

Künstlerhaus Hannover
Maestrosaal
Sophienstraße 2
30159 Hannover

Um Anmeldung wird bis zum 13. Juli gebeten. Das Einladungsschreiben findet sich unter:
http://www.ata-dag.de/…/uplo…/2015/06/Bulmahn-25-07-2015.pdf

Israeltag in Hannover 2015

Der Israeltag in Hannover findet am 17. Mai 2015 von 15-18h statt.

Der Veranstaltungsort wird wieder das Gelände am Lister Turm (Walderseestr. 100, 30177 Hannover) sein. Wie schon in den letzten Jahren erwartet alle Besucherinnen und Besucher ein buntes Bühnenprogramm, zahlreiche Infostände zu Israel, Judentum, etc. und auch Angebote für das leibliche Wohl!

Wir freuen uns auf Sie, der Eintritt ist natürlich frei!

Link zur Facebook-Veranstaltung: http://www.facebook.com/events/662008817259416/

Das Attentat auf Charlie Hebdo und seine Folgen (Vortrag und Diskussion u.A. mit Matthias Küntzel)

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Vortrag und Diskussionsveranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft

Am 18.02.2015 um 19.30 Uhr in der Üstra-Remise (Goethestr. 19) in Hannover

Wie geht unsere Gesellschaft mit der Bedrohung durch Djihadismus und Antisemitismus sowie den falschen Antworten des Rechtspopulismus um?

Warum traf uns die Ermordung der Pariser Zeichner und Journalisten ins Mark? Warum bekundeten Hunderttausende auf den Plätzen Europas mit hochgehaltenen Stiften und Je suis Charlie-Plakaten ihr Entsetzen?
Weil dieser Anschlag so unmissverständlich war. Für die Attentate von London, Madrid und New York wurde vielfach noch die Außenpolitik der betroffenen Regierungen verantwortlich gemacht. Hier aber wurden zwölf Symbole für die Freiheit des Lachens und Denkens ermordet. Hier bewiesen die Islamisten, dass sie einen Krieg gegen unsere Lebensweise führen sowie gegen jeden, der diese Lebensweise schätzt. Die Morde in dem koscheren Supermarkt riefen erneut in Erinnerung, dass Judenmord zu ihren zentralen Anliegen gehört.

Bislang hat der Terror der Djihadisten die Europäer gelähmt: Eine einzige Todesfatwa gegen den britischen Autor Salman Rushdie reichte, um Tausende einzuschüchtern. Das Bild des auf offener Straße umgebrachten Islamkritikers Theo van Gogh verschärfte die Schere im Kopf. Über die berühmten Mohammed-Karikaturen wurde zwar monatelang gesprochen, doch fehlte fast allen deutschen Zeitungen der Mut, den Gegenstand dieser Kontroverse abzudrucken. Charlie Hebdo hingegen ging vor keiner Einschüchterung und vor keiner Religion in die Knie. Hätten sich seinerzeit 500 europäische Zeitungen ähnlich verhalten, wären die französischen Zeichner vielleicht noch am Leben. Jetzt aber soll das Massaker von Paris unzählige weitere Künstler und Journalisten zum Schweigen bringen.

Wird dieses Kalkül nach dem Abflauen der gegenwärtigen Empörung aufgehen? Viele werden den Djihdisten auch künftig entgegenkommen wollen, gerade weil sie brutal und rücksichtslos sind. Dies ist für unsere freiheitlichen Gesellschaften ebenso gefährlich, wie eine rassistische Ausgrenzung friedlicher Muslime in den europäischen Gesellschaften.
Werden Frankreich und Deutschland aus den Attentaten lernen? Wird zum Beispiel die falsche Beschwichtigung, der Islamismus habe mit dem Koran gar nichts zu tun endlich durch eine aufrichtige und aufgeklärte Debatte über den Islam ersetzt; durch eine Debatte, die sich die säkularisierten Muslime in Deutschland schon lange ersehnen? Und was hieße dies konkret?

Einführungsvortrag Dr. Matthias Küntzel, Politikwissenschaftler und Publizist

Es diskutieren anschließend mit dem Referenten und dem Publikum:
– Sven-Christian Kindler, MdB Bündnis 90/Die Grünen und stellvertretender Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft
– Michael Höntsch, niedersächsischer MdL SPD
– Jörg Hillmer, niedersächsischer MdL CDU
– Jasmin Arbabian-Vogel von „Bunt statt Braun“ Hannover.
– Moderation Dr. Kay Schweigmann-Greve, DIG Hannover

Der Eintritt ist frei.

Der Link zur Veranstaltung bei Facebook ist folgender: https://www.facebook.com/events/782267348534581/

Vortrag und Diskussion mit Jörg Rensmann am 16.10

BeitragsbildNakba

Zum “Mythos Nakba” wird Jörg Rensmann am 16.10 im Künstlerhaus Hannover bei der DIG Hannover zu Gast sein.

Er hält einen Vortrag, der sich mit dem palästinensischen “Narrativ” über die Entstehung des Staates Israel auseinandersetzt und es mit den historischen Fakten konfrontiert.

Im Anschluss bleibt Zeit für eine Diskussion. Sie sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. Das Plakat finden sie hier: Flyer Rensmann

16. Oktober 2014 – 18:30

Künstlerhaus Hannover

Studienreise nach Israel im März 2015

Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde Israels,

in Israel und im Gazastreifen schweigen zurzeit die Waffen und es gibt die Hoffnung, dass sich dieser Zustand über eine längere Zeit stabilisiert. Das veranlasst uns, Sie auf unsere nächste Studienreise nach Israel aufmerksam zu machen. Wir haben wieder ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm diesmal gemeinsam mit Biblischen Reisen zusammen gestellt, das sicherlich auch Ihnen gefallen wird. Einen Vorgeschmack mag das beigefügte Plakat entwickeln.

Sollten Sie Interesse an dieser Reise haben, wenden Sie sich bitte an uns, um Ihnen das detaillierte Programm und die weiteren vertragliche Bedingungen zuzusenden.

Herzliche Grüße von der DIG Hannover

Plakat: DIG H Studienreise 2015

 

Presseerklärung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Hannover

Jesiden, irakische Christen und auch säkulare Muslime, die in Syrien und im Irak verfolgt und ermordet werden, verdienen unsere Solidarität! Sie sind Opfer von Terroristen, die der gleichen islamistischen Ideologie anhängen, wie Hamas und Islamischer Jihad, die im Gazastreifen Palästinenser als menschliche Schutzschilde missbrauchen, um dahinter ihre Kämpfer und ihre Waffen zu verstecken und für die Judenmord Teil ihres offiziellen Programms ist. Diese Kräfte drohen an der jesidischen Bevölkerung einen Genozid zu begehen. Wir drücken unsere Solidarität mit den Opfern und ihren Angehörigen in Deutschland aus und fordern die Bundesregierung zu aktiver und wirksamer Unterstützung der bedrohten Menschen in Syrien und im Iran auf.

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